Fragebogen

Es werden zufällig 30 Fragen aus den 158 möglichen Fragen ausgewählt. Das ganze ist als eine Lernhilfe gedacht.
Fragebogen
a. die Malpighischen Gefäße
b. der Mitteldarm
c. die Tracheen



a. in der Nähe des Bienenmundes
b. verborgen zwischen den Hinterleibssegmenten



a. den Fragenden direkt ansehen
b. den Fragenden sofort unterbrechen
c. bei Fragen, die man nicht beantworten kann, dieses zugeben



a. wasserklar
b. weißlich
c. rötlich



a. Smoker, Stockmeißel und Abkehrbesen
b. Plastiktüten und Probenbecher zur Probennahme von Brutwaben und Futter
c. Wasser und Reinigungsmittel zur Desinfektion
d. Imkerschutzkleidung



a. eigenes Interesse
b. eigenes Angebot
c. Vorgaben des Veranstalters
d. Lehrgangsplan Ihres Imkervereins



a. ja
b. nein



a. 1 Stimme
b. 2 Stimmen
c. 3 Stimmen



a. den Bienen zum Reinigen offen dargeboten werden.
b. mit kochendem Wasser gründlich gereinigt werden.
c. mit kochender 5%iger Natronlauge desinfiziert werden.
d. so aufbewahrt werden, dass sie Bienen nicht zugänglich sind.



a. richtig
b. falsch



a. Kunstschwarm
b. Hygiene am Stand
c. Völkerkauf nur mit gültigem Gesundheitszeugnis
d. keinen fremden Honig verfüttern



a. 3
b. 4
c. 5
d. beliebig viele



a. durch beidseitiges Besprühen jeder bienenbesetzten Wabe
b. durch Beträufeln
c. durch Begasen



a. ja
b. nein



a. richtig
b. falsch



a. Ja, mit Genehmigung des Amtstierarztes.
b. Nein, in keinem Fall.



a. die Imkervereinsvorsitzenden
b. das für Landwirtschaft zuständige Fachministerium des Landes NRW
c. die Amtstierärzte der Kreise in NRW
d. die in NRW niedergelassenen frei praktizierenden Tierärzte



a. Nosemose
b. Amerikanische Faulbrut
c. Varrose
d. Acarapiose
e. Sackbrut
f. Kalkbrut



a. Perizin
b. Apiquard
c. Ameisensäure
d. keine



a. Die Maden klappern in den Zellen.
b. Fadenziehende Masse in gedeckelten Brutzellen.
c. schorfe auf der unteren Zellrinne.



a. Varroose
b. Amerikanische Faulbrut
c. Sackbrut



a. Ja, denn sie tragen Krankheitskeime.
b. Ja, denn aus den kleineren Zellen schlüpfen kleinere Bienen.
c. Nein, sie sollten in den Honigraum gehängt werden, dies verhindert Wabenbruch beim Schleudern und gibt dem Honig eine dunklere Farbe.
d. Nein, vergraben ist billiger.



a. Datum der Varroa-Behandlung
b. Datum der Schleuderung
c. Lagertemperatur des Honigs
d. die relative Luftfeuchte im Honiglager
e. Chargen-Nr.
f. allgemeine Reinigungsmaßnahmen
g. Datum der Winterfütterung



a. Ja, denn der Imker muss alles tun, damit Störungen der Nachbarschaft vermieden werden.
b. Nein, er kann an jedem Standort stechlustige Bienen halten.
c. Ja, aber nur durch die Gemeindeverwaltung.



a. darf der Bienenstand nur von dem Besitzer, seinem Vertreter und den von ihm für die Imkerei beauftragten Personen sowie von Tierärzten und amtlich Beauftragten betreten werden.
b. dürfen keine Veränderungen auf dem Bienenstand vorgenommen werden.
c. darf kein Honig des Verdachtsstandes für den menschlichen Verzehr abgegeben werden.



a. Nein, erst nach Erlaubnis des Grundstückseigentümers.
b. Ja, aber nur in Begleitung eines weiteren Imkers als Zeuge.
c. Ja, aber er muss den von ihm angerichteten Flurschaden dem Grundstückseigentümer ersetzen.



a. Ansteckende Schwarzsucht tritt in Verbindung mit Waldtracht auf.
b. Ansteckende Schwarzsucht ist eine Viruserkrankung.



a. Gänse
b. Ziegen
c. Hunde
d. Bienen



a. Herbizide
b. Insektizide
c. Fungizide



a. 1-10 Sporen
b. 10.000 Sporen
c. Die Infektion ist nur bei 4-5 Tage alten Larven möglich